Liebe Gramschatzer,
am Donnerstag, 30.4.2010, 18.00 Uhr stellt die FF Gramschatz wieder den Maibaum auf.
Im Pfarrhof gibt es anschließend Steaks, Bratwürste, Pommes, Bier, Wein, alkoholfreie Getränke, ...
Alle Gramschatzer sind herzlich zu diesem "Maifest" eingeladen!
Ihre Gramschatzer Feuerwehr
Mit einem Heulton von einer Minute Dauer wird am Mittwoch, den 28. April 2010 ab 11.00 Uhr in weiten Teilen Bayerns, auch in Rimpar mit den Ortsteilen Gramschatz und Maidbronn das Sirenenwarnsystem geprobt.
Über 40 Feuerwehrleute haben an den Truppmannlehrgängen I, die in Rimpar und Bergtheim stattfanden, teilgenommen. Erfreulicherweise haben alle bestanden. An vier Samstagen wurden sie unter anderem im Schläuche ausrollen, beim Einsatz von Feuerlöschern, der Aufgabenverteilung innerhalb einer Mannschaft und in der Fahrzeuggerätekunde ausgebildet.
Der Bayerische Landtag hat bereits 2002 das „Gesetz zur Einführung Integrierter Leitstellen" beschlossen. Ziel dieses Gesetzes ist, dass künftig die Notrufnummer 112 auch für den Rettungsdienst genutzt werden soll und nicht nur wie bisher für Feuerwehrnotrufe. In ganz Bayern wurden und werden deshalb flächendeckend Integrierte Leitstellen eingerichtet, in denen die Alarmierung von Feuerwehr und Rettungsdienst zusammengeführt wird. Dadurch können bei einem Brand oder medizinischen Notfall schnell und gezielt die Einsatzkräfte alarmiert werden, die am besten helfen können und am schnellsten vor Ort sind.
Seinen letzten Bericht gab 1. Kommandant Anton Hartl bei der Generalversammlung der FF Gramschatz am 22. Januar 2010. Er berichtete über 9 Einsätze bei denen 270,5 std. geleistet wurden.
Insbesondere beim Hochwassereinsatz am 3.7.2009, bei dem rund 30 Keller auszupumpen waren und die Gramschatzer Seen über die Ufer getreten waren, kamen 180 Arbeitsstunden der Gramschatzer Wehr zusammen. Diesen Einsatz lies Hartl im Detail Revue passieren. Es sei für ihn unverständlich, Kritik und Schuldzuweisungen von Anliegern an der Feuerwehr zu hören. Die FF Gramschatz und die Gramschatzer Bevölkerung hätten bei dieser nicht vorhersehbaren Naturkatastrophe ihr bestes getan, aber man könne auch nicht alle Keller gleichzeitig auspumpen.
Nach zwei Jahren Ausbildung und Schulung im Rahmen des Übungsbetriebes der Feuerwehren Rimpar, Maidbronn und Gramschatz stellten sich 13 Feuerwehrleute der Prüfung zum Truppmann, Teil II.
Lehrgangsvoraussetzung war der Besuch des Lehrgangs Truppmann, Teil I vor mindestens zwei Jahren. Seitdem haben die Teilnehmer an den regelmäßigen Übungen der Feuerwehr teilgenommen und sich auf den Dienst als Feuerwehrmann vorbereitet. So auch Sebastian Weberbauer und Martin Winkler von der FF Gramschatz.
Die deutschen Feuerwehren geben Tipps für eine sicheres und frohes Fest
Echte Kerzen verbreiten an Weihnachten mit ihrem warmen Schein besinnliche Stimmung, beleuchten Christbaum, Adventskranz und Gabentisch. Jedoch kann das faszinierende Flackern vor allem Kinder dazu verleiten, die Gefahren des Feuers zu vergessen. „Erwachsene sollten durch umsichtigen Umgang mit Feuer als gutes Beispiel vorangehen", appelliert Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).
Zu einem Verkehrsunfall auf der St. 2294 zwischen Gramschatz und Rimpar wurde die FF Gramschatz am Vormittag des 18.10.2009 gerufen. Ein 60-jähriger Mann aus Baden Württemberg war mit seinem Pkw Daimler-Chrysler von Rimpar in Richtung Gramschatz unterwegs.
Wie in den vergangen Jahren, wollen wir am letzten Sonntag in den Sommerferien, am 13. September 2009 unseren Feuerwehr-Familienausflug unternehmen.
Unser Ziel soll diesmal Königsberg in Bayern und Coburg sein.
Wir starten um 8.00 Uhr an der Bushaltestelle in der Ortsmitte.
Zu einer Übung wurden die Feuerwehren Gramschatz, Hausen und Rimpar am Abend des 7. August 2009 nach Gramschatz alarmiert. Übungsobjekt war das Bürgerhaus, in dessen Keller die Räume des örtlichen Jugendzentrums, sowie im Erdgeschoss, 1. und 2. Obergeschoss Lagerräume der örtlichen Vereine, Räume für Veranstaltungen und der Schulungsraum der FF Gramschatz untergebracht sind. Angenommenes Übungsszenario war eine Rauchentwicklung aus den Kellerräumen, die sich über das Treppenhaus auch in die oberen Stockwerke ausgebreitet hatte.