
Wiesner sieht neben der Pflege und Erhaltung des Ehrenmals in Gramschatz auch die Notwendigkeit die Arbeit des Volksbundes zu unterstützen.
„Die Gedenkstätten und Soldatenfriedhöfe sind Mahnmale für den Frieden.“, so Wiesner. Losert und Mützel zeigten sich erfreut über die Spendenbereitschaft der Gramschatzer Bürger, die weit über dem unterfränkischen Durchschnitt liege. So sind in den letzten drei Jahren rund 2100 Euro in dem Rimparer Ortsteil gesammelt worden.
Mützel berichtete auch von der Arbeit des Volksbundes. Gerade in der ehemaligen Sowjetunion gebe es noch sehr viel zu tun, was auch finanziert werden müsse. Deshalb sei es wichtig die alljährlichen Sammlungen zu unterstützen.
Bei der anschließenden Wahl wurde die Vorstandschaft im Amt bestätigt. Zum ersten Vorstand wurde Franz-Josef Wiesner, zum zweiten Vorstand Gottfried Kraus, zum Kassier Udo Dennda, zum Reservistenbetreuer Michael Beck und zum Fähnrich Wolfgang Weberbauer gewählt.
Bericht & Foto Nadja Kess (Main-Post): Bürgermeister Burkard Losert (2. von rechts), Stefan Wagenhäuser (links, Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge) und Franz Mützel (2. von links, Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge) überreichten die Ehrenspangen an (von links) Wolfgang Weberbauer (Silber), Gottfried Kraus (Silber), Michael Beck (Bronze), Franz-Josef Wiesner (Silber), Gert Schellenberger (Silber), Dieter Illek (Bronze) und Jürgen Krückel (Bronze, rechts).