wez01Gramschatzer Wald, vielleicht noch nicht für jeden erkennbar, aber doch nicht mehr zu leugnen: Der Klimawandel ist auch im Wald angekommen. Schon heute können wir beobachten wie die Fichte durch den Borkenkäfer immer weiter zurückgedrängt wird.
Wie geht es weiter und was können wir tun, um auch in Zukunft noch stabile Wälder um uns herum zu haben?
 
 
Wir laden Sie am 1. April, 19.00 Uhr zu einem Vortrag:
 
„Gemeinsam Zukunft schaffen – über den Klimawandel und dessen Folgen für den Wald“
 
von Forstdirektor Ludwig Angerer, Leiter des Bereichs Forsten am Amt für Landwirtschaft und Forsten Würzburg ins Walderlebniszentrum Gramschatzer Wald ein.
 

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2009_03_zeitzeugenIIWalderlebniszentrum Gramschatzer Wald
 
Im Rahmen der Veranstaltung „Zeitzeugen“ berichten Lotte Metzger, Marianne Rottmann und Renate Schraut am 29. März um 14:00 Uhr, wie sie als Jugendliche begannen im Wald zu arbeiten.
 
Damit wird die Zeit um 1960 wieder lebendig:
 
- Welche Arbeiten fielen im Gramschatzer Wald zu dieser Zeit an? Wie sah der Tagesablauf  der jungen Frauen aus? Was bedeutete diese Arbeit für sie?
- Hätten Sie gewusst, dass es Zeiten gab, in denen sogar mehr Frauen als Männer im Wald beschäftigt waren?
 
Wir laden alle neugierig Gewordenen sehr herzlich zu dieser Veranstaltung (Dauer: 1 Stunde) ein.
 
Der Förderverein Walderlebniszentrum Gramschatzer Wald e.V. bietet von 13:00 Uhr bis 16:30 Uhr Kaffee und Kuchen an.
Gramschatz im RadioIn seiner Reihe "DeutschlandRundfahrt" sendet das Deutschlandradio Kultur am 14.03.2009, 15.05 Uhr eine Sendung unter dem Titel "Barfußpfad und Duftorgel - Autobahnausfahrt Gramschatzer Wald in Bayern". Autorin Sabine Korsukéwitz hat sich im Januar 2009 u.a. mit Wolfgang Graf vom Walderlebniszentrum, den Waldmädli, Walter Schaut, Edwin Hamberger, Willi Schömig, Albert Wiesner und Bürgermeister Burkard Losert unterhalten und einen hoffentlich interessanten Beitrag über unsere Heimat zusammengestellt.
Empfangen kann man das Deutschlandradio Kultur (Schwesteranstalt des Deutschlandfunk, Köln) im Raum Würzburg über UKW 101,3 oder übers Internet.

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2008_12_07_wezIm Walderlebniszentrum wurde am Sonntag, 7.12.2008 die Zeit im Gramschatzer Wald um 1955 wieder lebendig. Im Rahmen der Veranstaltung „Zeitzeugen“ berichteten Lotte Metzger, Marianne Rottmann und Renate Schraut wie sie als Jugendliche mit 14 Jahren begannen im Wald zu arbeiten.
 
Eine bezahlte Arbeit zu finden, war keine Selbstverständlichkeit in den Nachkriegsjahren und so fuhren die jungen Frauen sehr motiviert jeden Morgen mit dem Fahrrad von Gramschatz zum jeweiligen Arbeitsort im Gramschatzer Wald.
 
Die Bezahlung war mit 50 bis 70 Pfennig pro Stunde im Vergleich mit anderen Tätigkeiten recht gut. Bedenkt man jedoch, dass ein gutes Fahrrad 250 Deutsche Mark kostete oder Bettwäsche den gleichen Preis wie heute hatte, kann man ermessen wie lange die Frauen für ihre Wünsche sparen mussten.

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2008_10_30_waldwerkstatt_1Walderlebniszentrum Gramschatzer Wald
 
Das Schlagen der Hämmer halt durch den herbstlichen Wald, nochmal wird gebaut am Standort des Walderlebniszentrums.
Unter Leitung der Zimmerer-Innung Würzburg Stadt und Land haben Lehrlinge im Rahmen der überbetrieblichen Ausbildung Balken zu kompletten Wandteilen zusammengefügt und stellten dann die „Waldwerkstatt – aktiv“ auf. In nur 3 Tagen stand so die äußere Begrenzung und vermittelte einen ersten Eindruck des zukünftigen Gebäudes. Weitere 3 Tage erstellten die Lehrlinge das schützende Dach.“ Das heißt für die Lehrlinge im 3. Jahr Balken in die richtige Position bringen, Bretter auflegen und befestigen und nicht zuletzt immer an die Arbeitssicherheit denken“, sagt Dipl. Ing. Josef Feser, stellvertretender Innungsobermeister, und Projektleiter vor Ort. Zufrieden stellt er fest „ mit dieser Sorgfalt und Arbeitsmoral gearbeitet, kann sich das Gebäude der „Waldwerkstatt – aktiv“ als Anschauungsobjekt des Zimmerhandwerks sehen lassen“.

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2008_10_22_wezteam
Gramschatzer Wald - Genau ein Jahr besteht nun das Walderlebniszentrum Gramschatzer Wald – Gelegenheit Bilanz zu ziehen über die ersten 365 Tage voller Walderleben, vielfältiger Gäste und abwechslungsreicher Veranstaltungen.
90 Schulklassen mit über 2000 Schülerinnen und Schüler wurden seit der Eröffnung am Walderlebniszentrum geführt, dazu 30 Kindergärten mit insgesamt 700 Kindern.
Vorwiegend kamen die Kinder und Jugendlichen aus der Stadt und dem Landkreis Würzburg, aber auch Schulen aus den Landkreisen Main-Spessart, Kitzingen und Schweinfurt stand das Walderlebniszentrum offen. Weitere Zielgruppen wie Arbeitsgemeinschaften, Seniorengruppen, Teilnehmer von Ferienfreizeiten und Kindergeburtstagen, insgesamt fast 2 000 Personen, besuchten das Haus und lernten den Wald in Begleitung des Försters neu kennen.

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ZeitumstellungAm kommenden Sonntag, dem 26. Oktober 2008 endet in Deutschland wie in allen anderen Mitgliedstaaten der EU die Sommerzeit. An diesem Tag werden die Uhren um 03.00 Uhr (MEZ) morgens um eine Stunde auf 02.00 Uhr zurückgestellt. Zugleich werden in den anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union und vielen anderen Nachbarstaaten die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Wer also am Sonntag gemütlich ausschlafen will, sollte seine Uhr bereits am Vorabend entsprechend zurückstellen.

Die Sommerzeit 2009 beginnt am Sonntag, dem 29.03.2009 um 02.00 Uhr Mitteleuropäischer Zeit und endet am 25. Oktober 2009 um 03.00 Uhr Mitteleuropäischer Zeit.

2008_09_25_leuchtkaeferAm Sonntag, den 05.10.2008 fliegt er ein, der „Leuchtkäfer“ und seine Freunde.

Vier, kunstvoll aus alten Weinstöcken gestaltete, Phantasiewesen, die an der Wilhelm-Sattler-Realschule Schweinfurt entstanden sind, finden damit ihren Platz am Feuchtbiotop des Walderlebniszentrums.

Bürgermeister Losert aus Rimpar wird als 1. Vorsitzender des Fördervereins „Walderlebniszentrum Gramschatzer Wald e.V., die durch den Förderverein erworbenen Kunstwerke um 13:00 Uhr feierlich enthüllen.

Weiterlesen: Wein, Wald, Wasser,.... Kunst am Walderlebniszentrum

polizeiWie in einer Pressemitteilung der Polzeiinspektion Würzburg-Land mitgeteilt, wurde in der Nacht vom Freitag, 12.9. auf Samstag, 13.9. im Bereich des Forsthauses Einsiedel ein Wohnwagen aufgebrochen. Es wurden u.a. zwei Musikboxen und mehrere Seile entwendet. Außerdem wurde das Gebäude des Naturerlebniszentrums angegangen. Die Täter hatten mehrere Bewegungsmelder gewaltsam entfernt. Außerdem deckten sie teilweise das Dach ab. In das Anwesen waren sie nicht eingedrungen.

Weiterlesen: Einbruchsserie in Rimpar und Einsiedel

CSU gibt der Jugend eine Chance - Gramschatzer wird 3. Bürgermeister

von links: 2. Bgm. Ulrike Haase, 3. Bgm. Dirk Wiesner, 1. Bgm. Burkard LosertZur konstituierenden Sitzung für die Wahlperiode 2008 - 2014 traf sich der Marktgemeinderat Rimpar. Nach der feierlichen Eröffnung durch den wiedergewählten 1. Bürgermeister Burkard Losert stand zunächst die Vereidigung der neugewählten Gemeinderatsmitglieder auf der Tagesordnung.

Die neuen CSU-Räte Robert Bedner, Matthias Öhrlein und Dieter Wagenbrenner sprachen gemeinsam mit Oliver Voll, Neugemeinderat der IGU den Diensteid auf das Grundgesetz und die Bayerische Verfassung: „Ich schwöre Treue dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung des Freistaates Bayern. Ich schwöre, den Gesetzen gehorsam zu sein und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen. Ich schwöre, die Rechte der Selbstverwaltung zu wahren und ihren Pflichten nachzukommen, so wahr mir Gott helfe.“

Weiterlesen: Konstituierende Sitzung des Marktgemeinderates

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