2015 10 sirene2Warnung der Bevölkerung - Probealarm auch im Landkreis Würzburg am Mittwoch, 19. April 2017 ab 11.00 Uhr

Am Mittwoch, 19. April 2017 ab 11.00 Uhr wird die Warnung der Bevölkerung geprobt. In weiten Teilen Bayerns wird das Sirenenwarnsystem getestet und ein Heulton von einer Minute Dauer ausgelöst. Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Neben dem Sirenensignal werden, soweit vorhanden, auch andere Warnmittel, wie z.B. Warn-Apps getestet. Im Landkreis Würzburg wird hierzu die App „KATWARN“ aktiviert.

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logo lra wueLandkreis Würzburg / Rimpar / Gramschatz - Das Friedrich-Löffler-Institut hat mitgeteilt, dass die am 6. Februar 2017 in der Gemeinde Rimpar, Ortsteil Gramschatz, am kleinen See aufgefundene Wildente mit einem hochpathogenen Influenzavirus vom Subtyp H5 infiziert war. Damit hat sich der bisherige Verdacht auf Geflügelpest bei Wildvögeln bestätigt.

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WundversorgungKleine Wunden richtig versorgen - Damit aus kleinen Verletzungen nicht große Infektionsherde werden

 

Sommer ist toll. Das ist die Zeit, um zu grillen, zu schwimmen, zu wandern. Es ist aber auch die Zeit der kleinen Verletzungen. Da verbrennt man sich am Grill oder schürft sich am Schwimmbeckenrand den Arm auf. Damit kleine Wunden ohne Komplikationen und Narben verheilen, sollte man einige einfache Regeln beachten, sagt Chefredakteur Dr. Andreas Baum vom Apothekenmagazin Diabetes Ratgeber

 

 

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2012 08 rettungsringEs herrscht Hochbetrieb an Stränden, Binnenseen und in Bädern. Die ehrenamtlichen Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) wachen an der Nord- und Ostseeküste und an zahlreichen Stationen an den Seen und Flüssen im Binnenland über die Sicherheit der Badegäste. Mit dem Sonnenschein melden die Wachleiter an den Stationen von Borkum bis Usedom zahlreiche Lebensrettungen und viele Erste-Hilfe-Einsätze an die Zentrale in Bad Nenndorf.

 

"Das heiße Wetter macht viele Menschen leichtsinnig. Sie ignorieren die einfachsten Bade- und Sicherheitsregeln. Übermut und Selbstüberschätzung sind die häufigsten Unfallursachen im und am Wasser, ältere Menschen eingeschlossen", beschreibt DLRG-Generalsekretär Ludger Schulte-Hülsmann die aktuelle Lage an den Badestellen.

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FeuerwerkArbeitsreichste Nacht des Jahres für 1,3 Millionen Feuerwehrangehörige

Berlin (ots) - Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Den 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. "Den Großteil der Einsätze in dieser Nacht machen Brände aus", berichtet Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht.

 

Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. "Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern", erklärt Ackermann. Allein in Berlin verletzen sich nach Feuerwehrangaben jedes Jahr rund 500 Personen in der Silvesternacht.

 

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt folgende acht Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier:

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TannenbaumDeutscher Feuerwehrverband gibt Tipps: Vorsorge für ein sicheres Fest

 

Berlin (ots) - Besinnlich unter dem illuminierten Weihnachtsbaum, leckeres Essen im Kreise der Familie - so sieht bei vielen Menschen die Weihnachtsplanung aus. Mehr als eine Million Feuerwehrmänner und -frauen sind in Deutschland rund um das Fest der Feste allerdings ständig bereit, andere Menschen aus Lebensgefahr zu retten, wenn etwa der Weihnachtsbaum in Flammen aufgeht. Die meisten Aktiven sind ehrenamtlich tätig.

"Vor allem an Weihnachten gibt es viele Brände, die durch unachtsamen Umgang mit Feuer verursacht werden", bilanziert Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Viele Einsätze könnten vermieden werden, indem folgende einfache Tipps befolgt werden.

 

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Risiko raus!Tipps zum sicheren Transport des Weihnachtsbaumes

 

Berlin (ots) - Die Vorbereitungen für die Weihnachtsfeiertage laufen in der Adventszeit auf Hochtouren. Ein zentraler Bestandteil ist dabei in vielen Familien, aber auch in den Betrieben die Anschaffung eines Weihnachtsbaumes. Um das Fest nicht im Krankenhaus feiern zu müssen, muss beim Transport auf die fachgerechte Ladungssicherung geachtet werden. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Rahmen ihrer Präventionskampagne "Risiko raus!" hin.

Dr. Karl Schories, Präventionsfachmann am Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA), sagt: "Selbst kleine Gegenstände können durch die Wirkung einer abrupten Bremsung zu gefährlichen Geschossen werden - bei einem Baum, der sich selbständig macht, ist die Verletzungsgefahr für die Insassen und andere Verkehrsteilnehmer umso höher."

 

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adac-rettungskarte-anwendungNach Einschätzung der ADAC-Unfallforschung könnte die Zahl der Verkehrstoten in Europa um bis zu 2 500 Personen pro Jahr reduziert werden, wenn jedes Auto eine Rettungskarte an Bord hätte. Auf der Rettungskarte sind Informationen zusammengefasst, die den Feuerwehren bei einem Unfallauto zeigen, wo beispielsweise Karosserieversteifungen den Einsatz einer Rettungsschere unmöglich machen können. Auch Airbaggeneratoren dürfen beim Aufschneiden des Autowracks nicht aktiviert werden. Mit der Rettungskarte als Orientierungshilfe können Eingeklemmte und verletzte Insassen schneller und schonender geborgen werden.

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2010_10_leiterHamburg (ots) - Glühlampe auswechseln, Vorhänge aufhängen oder Fenster putzen: Für all das braucht man im Normalfall eine Leiter - und nicht etwa Stühle, Hocker oder Kisten. Meistens geht bei der Arbeit mit Leitern auch alles gut, doch wenn man z. B. unkonzentriert oder in Eile ist, reicht ein Fehltritt und der Unfall ist passiert. Damit das nicht geschieht, sollte man die Arbeit mit Leitern gut vorbereiten, sagt Stephan Gabriel von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

 

Weiterlesen: Stufe für Stufe auf Nummer sicher: Wie Sie Unfälle auf Leitern vermeiden!

Unter dem Motto „Freitag, der 13. wird Ihr Glückstag sein" ruft die Freiw. Feuerwehr Gramschatz am Freitag, 13. August 2010, dem bundesweiten Aktionstag, zur Installation von Rauchwarnmeldern auf.

 

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„Hunderte Menschen könnten jedes Jahr einen Brand zu Hause überleben, wenn sie durch Rauchmelder rechtzeitig gewarnt worden wären", sagt Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. (LFV Bayern).

 

Zu dem Aktionstag ruft die Kampagne „Rauchmelder retten Leben" auf, die von den Feuerwehren, den Schornsteinfegern und den Versicherungen unterstützt wird. Gerade die warme Jahreszeit, wenn man sich häufiger draußen aufhält, ist nach ihrer Überzeugung der richtige Zeitpunkt, um die eigene Wohnung mit Rauchwarnmeldern auszustatten - diese kleinen Lebensretter wachen etwa über die Kinder, während die Erwachsenen den kühlen Abend auf dem Balkon genießen.

 

 

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